Es geht um die leidenschaftliche Zuneigung einer schönen jungen Mutter zu ihrem Sohn, um die dramatische, wie zärtliche Begegnung zwischen Mann und Frau, aber auch um die Schattenseiten selbstsüchtiger Liebe. Die herzergreifende Geschichte spielt in Berlin und im romantischen Venedig.
Die Deutsche Eva (Sabine Kaack) hat ihren aus Italien stammenden Mann Giovanni DeConti (Raf Vallone) bei einem Autounfall verloren. Sie selbst hatte am Steuer gesessen, und dies ist für die unglückliche Mutter Giovannis, Carla (Marine Berti), Grund genug, der bösen Schwiegertochter die Schuld am Tod des geliebten Sohnes zuzuschreiben.
Giovannis Verlust stürzt Eva in eine seelische und wirtschaftliche Katastrophe. Ihr Sohn Michael soll deshalb so lange bei den Großeltern in Venedig bleiben, bis seine Mutter wieder Boden unter den Füßen gewonnen hat.
Tatsächlich jedoch will Großmutter Carla ihren Enkel um keinen Preis wieder hergeben. Als Eva, von tiefer Sehnsucht nach Mitleid getrieben, in Venedig ankommt, wird ihr das Wiedersehen mit ihrem Kind verwehrt. Verzweifelt nimmt Eva den Kampf um Michael auf. Dabei droht sie, an den Intrigen und an der Selbstsucht der mächtigen und einflussreichen Contessa DeConti zu scheitern. Deren Anwalt, Dr. Stefan Reuter (Christopher Barker), vertritt zunächst die Interessen der DeContis, doch Evas tiefempfundene Liebe zu ihrem Kind, ihr Mut und ihre Leidenschaftlichkeit nehmen sein Herz gefangen. Aus dem Gegner wird schließlich nach vielen Verwicklungen der Freund. Möglicherweise sogar einmal der neue Vater für Michael.
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(AT) Hoffnung hat einen Namen
Länge in min: 100’